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Mittwoch, 17. Oktober 2018, 12:07

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Versöhnung mal anders

Versöhnung mal anders

Es  war Frühling und Dennis spürte das Blut in seinen Adern pulsieren. Richtig rattig war er schon den ganzen Tag gewesen. Als er im Badezimmer Aufräumte machte, drückte er einen Slip von Katrin sehnsüchtig an die Nase. Erregend duftete er nach ihr. Dennis sah sich im Spiegel im Profil und wie es unter seinen leichten Sporthose heftig anschwoll. Es war nicht das erstemal, dass er einfach die Hose herunterschob und sich voller Lust selbstbefriedigte. Er gab kein schlechtes Gewissen dabei. Seiner Freundin nahm er nichts weg. Die streckte meist vor ihm die Waffen und war auch nicht jeden Abend bereit, wenn er sie verführen wollte. Den Slip seiner Freundin hatte er noch immer unter der Nase. Ganz zappelig wurde er. Er spürte sie Säfte steigen und schoss auch schon heftig ab.
Dennis zuckte zusammen, als er von der Seite Miteinmahl seine Freundin entsetzt vor der Tür stand. Sie drehte sich ohne Worte um und Lief aus der Tür.
Sie ging wog zu ihrer Freundin um sich dort auszuheulen. Tatsächlich klagte Sie der Freundin ihr Leid. Als die einfach leicht die Schultern hob, und sagte es wäre doch nichts dabei.
Plötzlich merkte Sie, die Freundin war ja gar nicht auf ihrer Seite.
Sie war in der Hinsicht etwas frigide, nicht einmal selbst gemacht hatte sie es sich.
Die Freundin wurde ganz ernst, und sagte ihr, das sie etwas verpassen würde.
Von der Freundin nahm sie den Rat mit, sich schnellstens mit ihrem Freund zu versöhnen und zu üben, sich mit eigenen Händen Freuden zu bereiten.
Aus der Versöhnung wurde an diesem Abend nichts mehr, weil ihr nun Dennis die kalte Schulter zeigte.
Am Morgen wartete sie dringend darauf, dass Dennis aus dem Haus ging. Sie stand nicht sofort auf, sondern streckte sich erst mal splitternackt dem großen Spiegel der Schranktür entgegen. Sie richtete sich etwas auf und freute sich, dass sich die Brüste nur ganz minimal absenkten. Sie griff mit beiden Händen danach. Gleich aber hatten die Finger zwischen den ausgebreiteten Schenkeln zu tun. Nach beiden Seiten zog sie den Eingang zum Paradies weit auf. So tief sah sie zum erstenmal in sich hinein.
Mit gemischten Gefühlen legte sie sich wieder lang. Ihre Brüste schienen die streichelnden Hände begieriger anzunehmen als ihr Schoss. Sanft tat sie es zuerst, dann immer drängender. Die Freundin hatte ihr gesagt, sie sollte alles nachvollziehen, was ihr von ihrem Mann am meisten gefiel. So schnappte sie mit den Lippen nach einer Brustwarze. Zusätzlich kitzelte die Zungenspitze. Auf einmal war ihr das sehr angenehm. Immer wilder walkte sie das stramme Fleisch, schmatzte und knabberte an den Nippeln, die allein von ihrer Liebe ganz steif geworden waren.
Bald darauf wurde sie an ihrer Muschi noch erfolgreicher. Im Spiegel verfolgte sie, wie sie ihren Kitzler zwischen zwei Fingerspitzen rieb. Dazwischen streichelte sie immer wieder zärtlich über die Schamlippen, die sich langsam befeuchteten. Tief in ihrem Leib spürte sie nun endlich ein Gefühl, das sie von Dennis Vorspielen kannte. Lange kostete sie es aus, bis sie schließlich kurzentschlossen den Daumen in die Tiefe schickte und sich zu vögeln begann.
Für den Abend hatte sie sich die Versöhnung ausgemalt. Dennis war nicht zu Hause. Erst nach Mitternacht kam er.
Am nächsten Morgen wiederholte Sie ihr Training. Nun war sie schon vorher richtig heiß darauf. Kein Wunder! Immerhin hatte sie schon zwei Abende nichts zwischen den Beinen gehabt. Dreimal kam sie an diesem Morgen. Sie rief sogar im Betrieb an und entschuldigte sich für zwei Stunden, weil sie so gut im Training war.
Sie wartete, bis ihr Freund im Bett lag. Splitternackt schritt sie ins Schlafzimmer und setzte sich aufrecht an das Fußende. Die Bettdecken zog sie zu Seite. Mit ganz bedächtigen Griffen knetete sie ihre Brüste. Ihr Augen gingen dabei neugierig und vielleicht ein wenig verschämt nach unten. Stück für Stück gingen ihre Beine auseinander. Dahin schickte sie nun eine Hand und ließ sie geschickt mit dem Kitzler spielen. Ganz unverhofft trafen sich ihre Blicke. Sie genierte sich noch immer für ihre freizügige Show.
Beinahe wie bei einem Männerstrip befreite er sich aus seinem Schlafanzug. Vielleicht tat er es so behutsam, um seinem Penis Zeit zu lassen,  sich in voller Pracht zu erheben. Das war gelungen. Sie hätte am liebsten sofort zugegriffen oder ihn verschlungen. Sie hielt sich zurück. Sie wollte ja wirklich sehen, wie er es sich selbst besorgte. Keinen Blick ließ er von ihren Augen, als er die Vorhaut ganz weit nach hinten schob und die funkelnde Eichel beinahe übermäßig spannte. Gleich versuchte er sich ihrem Rhythmus anzupassen, wie sie gleich zwei Finger in ihre Scheide stieß. Bald waren sie so locker, dass sie durch genüsslich Brummen und Knurren ihre Gefühle verrieten und auch, wie sie so langsam dem Höhepunkt zustrebten.
Sie starrte auf seine Handbewegungen und stieß fleißig die Finger weiter in ihren Leib hinein. Ihre Brüste bekamen reichlich, wonach ihnen war.
Sie stellte sich breitbeinig über seine. Ganz stolz war sie. Sie spürte, wie ein kleiner Schwall aus ihr heraus und auf seinen Bauch schoss.
Beide haben sich auf diese Art und weise versöhnt. eben mal ganz anders


Du hast deine Arme über deinen Gesicht verschränkt und ich gleite mit meiner Zunge, eine feuchte Spur auf deiner Haut hinterlassend, über deinen Bauch (Ich hoffe du bist nicht kitzelig am Bauch ) zu dem Mittelpunkt deiner Schenkel. Bereitwillig öffnest du deine Schenkel ganz weit und ich lege mich zwischen sie. Glänzend vor Feuchtigkeit und ganz weit offen liegt es vor mir dein Zentrum der Lust, welches mich noch vor wenigen Minuten gierig umschlungen hat, so als wollte es mich nie wieder loslassen. Ich kann nicht anders. Meine Zunge schlängelt sich nach vorne und spielt mit deinen Schamlippen, nicht ohne ab und zu wie zufällig über deine Klitoris zu schnellen. Ich merke an deiner Atmung, wie das alles dich wieder erregt und heiß macht . Mit meinen Armen drücke ich deine Schenkel noch weiter
auseinander und dringe mit meiner Zunge in dich ein. Meine Zunge flattert auf und in dir und gleichzeitig wird dein Stöhnen immer lauter. Es dauert nicht mehr lange und dein ganzer Körper fängt an sich zu winden und du beißt dir auf die Hand um nicht laut los zu schreien. Als dein Orgasmus fast vorüber ist, packe ich dich an deinen Schenkel, hebe sie über meine Schulter und dringe gierig in dich ein. Du bäumst dich auf und nach einigen gierigen etwas härtern Stößen, kommt es dir zum zweitenmal. Als ich deine Lust spüre,
kann auch ich nicht mehr an mich halten und stoße noch ein letztes Mal
heftig in dich, um dann in dir ab zu spritzen.

27.12.2011, 00:00 von Puzzel_Allen | 2493 Aufrufe

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