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Montag, 16. Juli 2018, 04:53

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Unbefriedigt

Unbefriedigt

Zuerst hatte ich es als Scherz hingenommen. Wir er mich aber als frigide bezeichnete, kam ich dann doch ins Grübeln. Klar, wenn Freundinnen aus dem Nähkästchen plauderten, konnte ich selten mitreden. Einen Abgang hielt ich für eine lächerliche Spinnerei. Auch wenn Rainer bei mir übernachtete, aber immer dasselbe! Ein viel zu grober Griff zu meinen Brüsten, einen zwischen die Beine und schon versenkte er seinen Schwanz für ein paar Minuten in mich. Mitunter wagte er sich sogar noch zu fragen, ob es gut gewesen war.

Endlich hatte ich mich durchgerungen, eine beratung aufzusuchen, obwohl ich wusste, dass dahin immer Paare gehen sollten. Da sah ich einen bekannten aus der Schule,und was schon etwas erschrocken darüber,irgendwie war es mir peinlich.
Ich nahm Platz, und in kurzer Zeit hatten wir alles ausgetauscht, was seit der Schule mit uns passiert war. Ich hörte, dass er die Sexualberatung für einen kranken Kollegen durchführte. Mein Mut war natürlich auf null gesunken. Mir war es viel zu blöd, gerade ihm meine Probleme zu offenbaren; ihm, der mir einst nach einem feuchtfröhlichen Abend die Jungfernschaft geraubt hatte.
Irgendwann entlockte er mir doch, dass ich mich für frigide hielt. Und nicht nur ich! Sein schallendes Lachen tat mir weh. Allerdings beruhigte mich sein Satz wieder.
Irgendwann lag seine Hand auf meinem Schenkel.
Das fand sinnigerweise in seiner Wohnung statt. Schwer hatte er es nicht gehabt, mich zu überreden. Von seinem ersten Stich in meinen Unterleib hatte ich damals lange gezehrt. Leider haben wir uns durch das Studium an verschiedenen Unis aus den Augen verloren.
Er zauberte in kurzer Zeit ein phantastisches Essen. Blumen und viele Kerzen gehörten ganz einfach zu seinem Ambiente. Nach dem Essen hatte ich seine Hand schon wieder auf dem Schenkel. Diesmal blieb sie aber nicht ruhig liegen. Er stieß mit mir an und küsste meinen Mund. Erst beim zweiten Kuss gingen meine Zähne auseinander, und ich genoss den sanften tanz unserer Zungenspitzen. Davon und von seinen charmanten Komplimenten war ich binnen Minuten überrollt. Etwas von früher kam wieder durch und die Neugier, wie er es als erwachsener Mann anstellen würde.
Als er sich ins Dekolleté zu meinen Brüsten schlich, hielt ich es für angebracht, sanft zu seinem Griff zu schnurren und mich für einen Augenblick zu entschuldigen.

Das Männerbad machte mich unheimlich an. Ich griff zu diesem und jenen Fläschchen und glaubte dabei ganz tief in sein Intimleben zu langen. Ich fuhr vorsichtig mit seinem Rasierapparat über meine Wange und warf sogar einen Blick in die Schränkchen. Wie zur Strafe blitzen mich in einem ein paar Kondomverpackungen an.

entspannend ließ ich mir die warmen Strahlen der Dusche über den Kopf rauschen. Als ich die Augen öffnete, fragte ich mich erschreckt, wie lange er mich wohl schon beobachtet hatte. In Hemd und Hosen stieg er zu mir in die Duschkabine und knetete leidenschaftlich meine Brüste. Er machte mich richtig stolz mit seinen handgreiflichen Schmeicheleien. Er hatte  mich schon mit der mächtigen Beule der Flanellhose an den Bauch getroffen. Wenn er mich damit herausfordern  wollte, dann hatte er schon gewonnen. Ich ließ meine Hand unter den Bund der klitschnassen Hose rutschen und massierte seine Beule im Takt, wie er sich mit meinen Brüsten beschäftigte. Zu unbequem! Ich zog kurz entschlossen am Reißverschluss. Meine Güte, das hatte ich mir bei meinem Freund noch niemals erlaubt. Der hat sich aber auch noch niemals so freizügig angeboten. Als seine Hose unter den Füssen lagen, fing ich den kräftigen Schwanz einfach mit den Schenkeln ein. Unsere Körper begannen sich gemeinsam rhythmisch zu tanzen. Fabelhaft rieb er mir die Pussy und streifte bei jedem Stoss den Kitzler. Nach Minuten stieg in mir ein Gefühl auf, wie ich es eigentlich nur von meinen eigenen Händen kannte. Auch meine wachsende Erregung verführte den Mann noch nicht zu mehr. Ganz verhalten schaukelte er mit mir. Allerdings merkte ich an seinen Griffen in meine Backen, wie auch bei ihm die Erregungskurve stieg.

Das Wasser war längst abgestellt, als er sich  vor mich kniete, die Beine weit auseinander nahm und seinen Mund in meinen Schoss drückte. Wie ein Ertrinkender klammerte er sich an meine Schenkel und leckte mit steifer Zunge durch die wahnsinnig empfindsame Gegend. Es war für mich erst zum zweitenmal, dass mir ein Mann die Pussy verwöhnte. Was er tat, das war aber schon viel mehr. Abwechselnd saugte er sich am Kitzler fest und wischte mit der Zunge über den sehnsüchtigen Schlitz. Er machte mich rasend. Ich griff selbst zu meinen Brüsten und knetete im Takt, wie er unten leckte. Seine Hände schmeichelten meine Pobacken, und immer wieder verirrten sich die Daumen in den langen Spalt. Er drückte und bohrte leicht an der kitzligen Enge.
Er dachte gar nicht daran, zu kommen. Im Gegenteil! Seine Zunge wurde immer fleißiger und seine Daumen an meinem Po immer reger. Hin und wieder drückte er einen ein ganzes Ende ein, es war geil.
Mir war wirklich, als zog in meinem Leib ein leichter Schmerz auf. Heute weiß ich, dass sich ein unglaublicher Orgasmus anbahnte, den ich dann auch nach Sekunden herausspritzte. Alles in und an mir wurde ganz weit, der Kopf leer, und ich dachte, das ich jeden Moment den Verstand verlieren musste. Sein leichtes streicheln auf meine Wange verriet mir, dass ich wirklich kurz abgetreten war.

31.10.2011, 00:00 von Puzzel_Allen | 2531 Aufrufe

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