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Dienstag, 26. September 2017, 05:46

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Sex geschichten - Die Scharfe Lehrerrin

Sex geschichten - Die Scharfe Lehrerrin

Sex geschichten - Die Scharfe Lehrerrin

Die meisten von uns haben während ihrer Schulzeit interessante Geschichten erlebt, so manches Abenteuer durchstanden und vor allem ihre ersten liebes Erlebnisse gehabt. So ist es auch mir ergangen doch waren es bei mir nicht die üblichen Flirts mit Klassenkameradinnen, nicht die ersten Petting Erfahrungen auf Partys, nein, es war ein besonderes Erlebnis, über welches ich Ihnen berichten möchte. Ich war in der 11. Klasse, ich war damals 17 und was die Mathematik anbelangt ein recht guter Schüler.

Der Zufall wollte es, dass unser alter knorriger Pauker aufgrund einer Krankheit für längere Zeit aus viel und von einer circa dreißigjährigen recht ansprechenden Dame ersetzt wurde. Ein Zustand der bei meinen Mitschülern wahre Begeisterungsstürme auslöste während er mir zunächst ziemlich gleichgültig blieb, da ich mich um dir das gleiche mir damals noch weit mehr aus Mathematik als aus, Frauen oder besser gesagt aus dem was man mit ihnen anstellen kann machte. Zu derzeit in der meine Geschichte spielt hatte man noch nicht allzu viel von moderner Lehrermethode gehört, und so war es üblich das während der Unterrichtsstunden verschiedene Schüler diverse Gleichungen lösen mussten. Als ich nun auch wieder einmal an der Reihe war und so an der Tafel stand der Dinge harrend, die da kommen sollten und gespannte die Lehrerin anblickend, nahm die ihr Aufgaben kurzerhand und setzte sich zunächst einmal bequem hin. Dabei drehte sie sich in meine Richtung und schlug ihre Beine übereinander. Ich traute meinen Augen nicht bekam wohl eher rote Ohren, als sich an der Stelle die heute üblicherweise von der lästigen Feindstrumpfhosen noch bequem bedeckt wird zunächst den dunkleren Rand eines stumpfes darüber ein Stück blankes Bein geziert von zwei strapsbändern zu sehen bekam, dies löste in mir eine solche Verwirrung aus das ich allein schon mit dem Anschreiben der Aufgabe meine Liebe Mühe hatte.

An eine Lösung der Gleichung war indessen gar nicht zu denken. Ich versuchte noch das Beste aus der Sache zu machen und rechnete hin und her, als unsere Lehrerin plötzlich den Einwurf machte aber Herr M. wo haben Sie den ihr zweites Glied ?, womit sie natürlich die Gleichungen meinte die Klasse mit den nötigen Fingerspitzengefühl für zweideutige Sprüche hatte natürlich längst bemerkt dass hier etwas im Busche war ich galt im übrigen als ein schüchternes Mamasöhnchen und sofort kam der Einwurf ein zweites? Der hat doch nicht einmal eins und wenn dann nur ein kleines Würstchen! Während unser Fräulein B. das Ganze gekonnt mit einem Lächeln überspielte, weicht nun völlig von der Rolle, verließ im Eiltempo das Klassenzimmer und ließ mich die ganze Stunde nicht wieder sehen. In der folgenden Pause versuchte ich mich möglichst unauffällig in eine Ecke zu verdrücken doch Fräulein B. machte mich schließlich ausfindig und verlangte eine Entschuldigung für mein verschwinden und dies auch noch während der Pause im vollbesetzten Lehrerzimmer. Sie meinte das wäre gut für mein Selbstbewusstsein. Was sollte ich tun, ich musste wohl hingehen um Schlimmeres zu verhindern. Dort angekommen nahm sie mich glücklicherweise etwas beiseite so das niemand anderes mein Gestammel mitanhören musste. Sie werden die Entschuldigung an und forderte mich noch auf am Nachmittag zu ihr in die Wohnung zu kommen da sie mit mir, meinen Leistungsabfall werden ihres Unterrichts sprechen wolle auch das noch dachte ich und die rutschte das Herz schon wieder in die.

Mit einer Stunde Verspätung kam ich bei ihr an als Entschuldigung gab ich vor ich hätte ihre Wohnung nicht gefunden, obwohl Sie mir diese genau beschrieben hatte. Sie gingen daher auch gar nicht erst auf die Sache ein und sagte nur wohl wieder zu schüchtern. Dann fuhr sie in reichlich strengen Ton fort was war denn los heute Morgen konnten sie eine solche lächerliche Bemerkung dermaßen außer Fassung bringen oder was war es sonst? Nun raus mit der Sprache. Ihr scharfer Ton führte wohl dazu das ich versuchte schnell zu antworten: als äh als äh sie sich bequemen hinsetzen da sah ich äh. äh Hier unterbrach sie mich ach so das wahr ist du hast meine Strapse gesehen! Es blieb mir gar keine Zeit mir der Tatsache bewusst zu werden dass sie mich plötzlich mit du angeredet hatte den sofort öffnete sie den Gürtel ihres Hausmantels und schlug diesen auseinander nun jetzt hast du Gelegenheit dich an diesem Anblick zu gewöhnen. Sie stand vor mir mit einem roten strapsgürtel schwarzen Strümpfen sowie ebenfalls schwarzen BH und Slip. Ich musste wohl wieder mächtig rot geworden sein denn sie sagte du bekommst ja schon wieder eine Tomate. Doch nicht nur das deine Hose scheint mir etwas eng die ganz besonders an einer bestimmten Stelle.

Sie ging auf mich zu und legte eine Hand an die Stelle die sie wohl gemeint hatte. Da ich mich vorlauter Verlegenheit nicht weiter rühren konnte übernahm sie sofort weitere Exkursionen bezüglich meines Körpers. Sie öffnete vorsichtig die eng gewordene Hose und bediente sich ganz ungeniert meines Gliedes gemessenen seiner Größe scheinst du wohl doch normal entwickelt zu sein sagte sie anerkennend wobei sie in die Knie ging und mit etwas begann womit ich am aller wenigsten gerechnet hatte. In mir wurden ganz neue Gefühle geweckt nach einer Weile schien sie der Mund zu Glied Beatmung müde geworden zu sein und forderte mich auf einer los neuen jungen fassen mich ruhig mal an und beschaue dir vor allem die Strapse genau, damit du in Zukunft nicht mehr weglaufen muss. Vorsichtig nahm ich meine Hände und begann damit ihre Taille dürften und Beine zu streicheln ganz besonders intensiv die Schenkelteile die zwischen stumpfe Ende und Höschen unbekleidet blieben ich merkte nun erst richtig welchen ungeahnten Reiz dieser Bekleidung auf mich auslöste. Fräulein B. sehr viel in ein leises Stöhnen plötzlich nahm sie mich bei der Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer dort forderte sie mich auf Ihr den BH Verschluss zu öffnen. Dabei stellte ich mich jedoch wieder dermaßen tollpatschig an, dass sie sich schließlich selbst der überflüssigen Bekleidungsstücke wie BH und Slip entledigte .

Nun legt gilt die sich auf ihr Bett und forderte mich auf kommen küss mich über all. Warum nicht dachte ich mir und begann mit einem vorsichtigen Kurs auf den Mund. So bös dich wohl deine Mutter? Sagte sie lächelnd, nahm meinen Kopf in beide Hände presste ihre Lippen auf die meinen um bohrte zu meiner Verwunderung ihre Zunge in meinen Mund wo sie mit der meinen einen wahren Ringkampf begann. Das ganze machte mir Spaß und ich erwiderte die Liebkosungen du lernst aber schnell bemerkte sie anerkennend mach schneller bedienen dich wo du willst! Ganz langsam begann ich nun damit ihren Hals und ihre Schultern mit Küssen zu bedecken. Das alles schien ihr zu Gefallen denn sie begannen wollüstig zu stöhnen, ja bitte weiter kürzt meinen Busen forderte sie mich auf wobei sie sanft über die sich versteifen Spitzen strich. Ich machte mich über die beiden Knospen her was ihr Stöhnen noch vermehrte. Ich kann nicht leugnen dass es auch mir Spaß zu machen begann und so konnte ich allmählich ein Teil meiner Schüchternheit ablegen. Unaufgefordert wanderten meine Lippen nun über die zarte Haut bedeckten Bauch und Hüften mit Küssen Sie drehte sich zunächst ein wenig zur Seite so das ihre betont weiblichen Formen noch besser zur Geltung kamen dann drehte sie sich völlig um nahm ein Kopfkissen schob alles sich unter den Bauch und reckte ihren wohl geformten Po in die Höhe ich nahm dieses Angebot dankend an und machte mich sogleich mit Händen und Lippen über das zarte Fleisch .Oh du machst das fantastisch stöhnte sie wobei sie ganz langsam die Knie anzog und die Beine spreizte was sie noch verführerische machte bekam nun auch einen rosaroten Schlitz zu sehen woran sie sich mit den Fingern einer Hand zu schaffen machte. Nachdem wir uns eine Weile gleichzeitig mit Mund und Zunge beglückt hatten, erhob sie sich abermals und platzierte sich zu meiner Verwunderung in der Hocke über meinem Glied. Sie nahm es in die Hand und streichelte mit der Spitze ganz langsam den Schlitz entlang.

Versenkt es darin und dies alles allmählich ganz in der Lustgrotte verschwinden nun begann sie mit heftigen Reit Bewegung und stöhnte: nun mache ich dich zu einem ganzen Mann! Ihre Bewegung und ihr Stöhnen wurden immer heftiger. Mit einer Hand streichelte sie von hinten meine Hoden, mit der anderen machte sie sich an den kleinen Knopf zu schaffen den ich am oberen Ende ihrer Lustgrotte bemerkt hatte bei dessen Berührung durch meine Zunge sie immer ganz besonders heftig gestört hatte. Ich merkte ein eigenartiges schönes Gefühl in mir auf Steigen ein Ziehen in den Hoden, ein verkrampften des ganzen Körpers und schließlich ein durchströmen meines Gliedes. Mein Körper zuckte unter ihren immer schnelleren Bewegung plötzlich stieß sie einen Schrei aus. Ihre Hände beendeten die Arbeit und sie fiel schlaff über meinen Körper zusammen. Bald erhob sie sich nahm mich bei der Hand und führte mich in ihr Badezimmer wo wir ein gemeinsames Bad nahmen zwei erigierte mein Glied unter ihren Berührung bereits wieder, doch sie meinte es wäre fürs erste genug. Anschließend erörterte sie bei Kaffee und Kuchen nocheinmal das Geschehen mit mir. Sie sagte das das was ich heute erlebt hätte für mich der Sockel sein solle auf dem ich mein Selbstbewusstsein aufbauen müssen.

Ich brauchte bei jeder dumme Bemerkung nur an dieses Erlebnis zurückdenken, um zu wissen dass ich allen anderen etwas voraus hätte. Wenn ich jedoch meinen würde das sich darüber quatschen könne hätte ich mich getäuscht denn mir würde sowieso niemand glauben und ich würde nur von neuen Dänen sind werden. Sie sollte Recht haben ich bewahrte mein Geheimnis und wurde ein anderer Mensch nichts konnte mich mehr aus der Fassung bringt ich lernte bald auf dumme Sprüche die passende Antwort zu geben und ganz besonders stolz war ich immer wenn mir Frau S. (sie hatte kurz nach unserer Geschichte geheiratet) ein Anerkenntnis lächelnd zukommen ließ.

 

08.01.2013, 13:17 von admin | 27565 Aufrufe
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