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Mittwoch, 24. Januar 2018, 02:30

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Ein guter Geschmack

Ein guter Geschmack

Paul war spät dran, als er sich im Aufzug auf dem Weg zu seinem Büro das sich in der zweiten Etage befand. Es fiel ihm oft schwer, morgens aufzustehen, wenn sein Wecker um sieben Uhr klingelte. Heute war er fast eine halbe Stunde länger liegen geblieben, um etwas vor sich hinzudösen, bevor er sich dazu überwinden konnte aufzustehen.

Als er die Zeitung aus dem Briefkasten holte und Richtung Küche ging, um den Immobilienteil aufzuschlagen und dabei sein Toast zu essen, das er dick mit Käse Belegt hatte. Trotz seine ungesunden Ernährung hielt er sich regelmäßig fit und mit seinen 39 Jahren konnte sich Paul noch sehen lassen, auch wenn sich an seinen Schläfen graue Haare abzeichneten. Was ihm aber zusammen mit seiner athletischen Figur einen besonderen zusätzlichen Charme verlieh, wie es viele Frauen behaupteten. Er übte schon eine starke Anziehungskraft auf viele Geschöpfe des weiblichem Geschlechts aus, doch seine letzte Beziehung war erst vor einem halben Jahr in die Brüche gegangen und seitdem hatte auch keine Partnerin mehr den Weg in sein Bett gefunden, die ihn heute morgen gefühlvoll hätte wecken können. Als der Aufzug hielt und sich die Türen öffneten dachte er einen Moment lang an die junge Empfangsdame im Eingangsbereich, die ihn kurz zuvor angelächelt hatte. Paul befand sich als Mann sprichwörtlich in dem besten Alter, er war attraktiv, intelligent, charismatisch und hatte seine berufliche Herausforderung und Verantwortung als Leiter in einem schnell wachsenden mittelständischen Unternehmen gefunden. Er überlegte sich, ob er die nette und äußerst hübsche Dame,  der er fast täglich begegnete vielleicht für Freitagabend zum Essen in sein Lieblingsrestaurant einladen sollte, denn er war sich gewiss, dass sie seine Einladung nicht ablehnen würde. Seinem Bewusstsein war es auch nicht entgangen, dass er derzeit sehr sensibel auf die Damenwelt reagierte, nachdem der letzte gute und leidenschaftliche Sex nun auch schon eine ganze Weil zurücklag. Doch bevor er den Gedanken zu Ende führen konnte, stockte ihm plötzlich der Atem, als er aus dem Fahrstuhl mit dezent gesenktem Blick heraustrat und auf dem Flur unglaublich lange, schlanke Beine sah, die ihm hier nie zuvor aufgefallen waren. Er folgte mit seinem Blick dem Verlauf der gebräunten Waden und Schenkel bis zu ihrem Po, dessen perfekte Form sich unter dem rot-weiß gemusterten Kleid mehr als nur zu erahnen war. Paul dachte nicht einen Augenblick daran, diesem Anblick zu widerstehen, sondern betrachtete ihren entzückenden Rücken, ihr langes, blondes offenes Haar und ihre Schultern. Bevor er sich fragte, wen er hier zum ersten Mal erblickt hatte, viel ihm auf, dass er auf ihren Schultern nur die Träger ihres Kleides erkennen konnte, aber keine, die auf einen BH hindeuteten. Erst jetzt bemerkte er, dass sie sich mit Raul, seinem Kollegen, unterhielt, der auch gleich auf ihn zukam: Zeitgleich drehte sich Maria herum und Paul konnte ihr wunderschönes Gesicht, ihre strahlend blauen Augen, in der er sich sofort hätte hinein vertiefen können, ihre sinnlichen Lippen und ihr bezauberndes Lächeln erkennen, das ihn keinen klaren Gedanken mehr fassen ließ. Paul spürte, sein Herz schneller zu schlagen begann und vor allem, wie sich das Blut in seinem Schwanz staute. Wenn er die neue Praktikantin betreute und es war ihm eine willkommene Gelegenheit, Maria kennen zu lernen und außerdem hatte Marias Anblick ihm immer noch die Sprache verschlagen. Während er sich diese Gedanken durch den Kopf gehen ließ, schweifte sein Blick über die Vorderseite von Marias traumhaftem Körper. Sie besaß eine unglaubliche Figur, schlank, sportlich und ihr Kleid hatte ein Dekolletè, unter dem sich ihre üppigen, wohlgeformten Brüste deutlich abzeichneten. Erst jetzt war Paul in der Lage, Maria die Hand zu reichen und sie begrüßen. Ja, Spaß hätte er sehr gerne mit ihr gehabt, aber so, wie er sich das in seiner Phantasie ausmalte, würde es sich wohl in der Realität nicht ergeben, schon gar nicht im Geschäftsleben. Paul führte die Praktikantin in sein Büro, das nüchtern, aber nicht steril wirkend ausgestattet war.Er fuhr seinen Rechner hoch, rückte einen zweiten Stuhl an seinen Schreibtisch, auf dem er zusätzlich seinen Laptop aufklappte, den er Maria zur Verfügung stellen wollte und erklärte ihr alle Schritte, die sie für ihre Aufgabe benötigte. Paul war nach wie vor von Marias Attraktivität und von ihrer Ausstrahlung fasziniert und er konnte die Spannung spüren, die sich in der Luft auflud, wenn er an die Maus oder die Tastatur wollte und dabei leicht ihre Hand oder ihren Arm berührte. Dabei lief Maria ein wohliger Schauer durch die Haut, den sie sehr genoss. Obwohl Paul viel älter war als Maria, war auch sie nicht gegen seine männliche Anziehungskraft immun, der viele Frauen erlagen, oder vielleicht lag auch gerade dort der Reiz, dass dieser Mann deutlich erfahrener war als sie,

 obwohl Maria ganz gewiss auch kein unbeschriebenes Blatt mehr war und sehr genau ihre Bedürfnisse und Sehnsüchte kannte. Paul rückte ein Stück näher an Maria heran, um einen Besseren Blick auf das Display werfen zu können, als er wie zufällig mit seinem Bein ihren Oberschenkel berührte. Er wusste nicht einmal, ob es Zufall war, oder ob er absichtlich so nah an Maria herangerückt war, dass er ihren straffen Schenkel spüren konnte. Zu schwer fiel es ihm mittlerweile, sich konzentrieren zu können. Er saß so dicht neben ihr, dass Maria seinen Atmen an ihrem Ohr spüren konnte, als er sie auf einen Fehler hinweisen wollte. Dieser heiße Luftstrom löste eine Erregung in ihr aus, dass sie ein leises Aufstöhnen unterdrücken musste, während sie eine Gänsehaut bekam und sich die winzigen blonden Härchen in ihrem Nacken aufstellten und sie befürchtete, sie könnte ihre Erregung nicht vor Paul verbergen, wenn er bemerkte, wie sich der Stoff ihres Kleides über ihre harten Brustwarzen spannte. Doch ihre Angst verflog genauso schnell, wie sie in ihr aufgestiegen war, denn als sie mit leicht geöffnetem Mund ihren Kopf zu Paul herüberdrehte und sah, wie seine Hose durch seinen erigierten Schwanz ausgebeult war. Während Maria noch auf die Auswölbung in seiner Hose starrte und ihn auf dem Stuhl fest hielt, bevor sie ihm mit ihrer hand sanft und zugleich auffordern über seine Brust streichelte. Er sagte ihr, dass er höchstens davon zu träumen gewagt hätte mit Ihr zusammen zu sein. Während dieser Worte stand er auf und verschloss die Tür. Als er umgehen wieder auf Maria zukam, erhob sie sich ebenfalls und jetzt fiel ihm erst auf, dass ihre Nippel gehärtet waren und sich gegen ihr Kleid pressten. Nun war es auch ganz offensichtlich, dass sie keinen BH trug, was sie bei ihren perfekten Brüsten auch wirklich nicht brauchte. Paul trat zu ihr und fuhr mit seinen Händen die Konturen ihres Körpers nach. Er glitt mit seinen Fingern über ihr Schlüsselbein hinunter in ihren Ausschnitt zu dem Ansatz ihres Busens und fuhr dessen Ränder entlang, bevor er mit seiner Hand über ihren Busen streichelte und mit seinen Fingerspitzen sanft, fast berührungslos, aber in der Wirkung unglaublich erregend um Marias Brustwarzen kreiste, bis seine Finger ihren Weg zu deren Spitze gefunden hatten. Ihre Lippen kamen sich langsam immer näher, während sich beide tief in die Augen schauten und sie schlossen, als sich ihre Lippen sanft berührten. Es war ein Kuss, in dem die ganze Leidenschaft entbrannte, die Paul in der letzten Zeit vermisst hatte, als Maria ihren Mund öffnete und Paul mit seiner Zungenspitze zwischen ihre Lippen glitt, bis er ihre Zunge spürte und mit ihr voller Leidenschaft und Feuer tanzte. Maria spürte die Hitze zwischen ihren Beinen und wusste, dass sie es brauchte und fing hörbar schwerer zu atmen an. Sie hätte sich diesem erregenden Gefühl gerne auf der Stelle hingegeben, doch sie wollte etwas anderes, zog Pauls Jackett aus, drückte ihn in seinen Stuhl zurück und kniete sich vor ihm auf den Boden. Ihre Hände wanderten unter sein T-Shirt und glitten über seine Bauchmuskeln, hinauf zu seiner Brust, spielten mit seinem Brusthaar, bevor sie ihre Hände langsam, aber zielsicher Richtung Hosenbund und Gürtel bewegte. Pauls Speer war nun in seiner Hose zum bersten angeschwollen und wartete sehnsüchtig darauf, endlich aus dieser Enge befreit zu werden. Er konnte schon das ziehen in seinen Hoden spüren, als Maria seine Hose öffnete und sie samt Boxershorts ein Stück heruntergezogen hatte. Sie streichelte seinen großen, harten, aufgerichteten Schwanz, umfasste ihn mit ihrer Hand, küsste genüsslich seine pralle Eichel, bevor sie ihn der gesamten Länge nach, bei seinen Eiern angefangen, ableckte, bis sie wieder zur Eichel gelangt war, diese mit ihren Lippen umschloss und in ihren süßen Schmollmund hinein sog. Ihre Zunge spielte mit seiner Eichel, während sie mit ihrer Hand seinen Schwanz am Schaft massierte und Paul ein Gefühl bescherte, als würde er schon jeden Moment in ihrem Mund explodieren. Maria saugte noch fester an seinem Schwanz, achtete aber genau darauf, dass er noch nicht abspritzte, bevor sie nicht auch auf ihre Kosten gekommen sei. Trotzdem spürte und schmeckte sie, wie schon die ersten Lusttropfen kamen, die sie sofort aufleckte. Sie ließ den dicken Prügel aus ihren Lippen heraus gleiten, beugte sich über Paul, leckte an seinem Ohr entlang und zog ihn hoch, bevor sie sich auf seinen Schreibtisch setzte und ihn mit ihren Beinen an seinen Hüften umklammerte. Paul schob die Träger ihres Kleides zur Seite, das bis zu ihrem Bauch hinunter glitt und ihre großen, wohlgeformten Brüste mit den harten Nippeln freilegte, die Paul sofort zu küssen begann und mit seiner Zunge umkreiste, bevor sie sich nach hinten mit ihrem Rücken auf den Tisch legte und er seine Lippen und seine Zunge ihren flachen Bauch hinunter gleiten ließ, ihr das Kleid auszog, sodass sie nur noch ihren schwarzen, leicht transparenten String trug, der schon einiges erahnen, aber nicht alles erkennen ließ, der aber schon ziemlich durchnässt von Maria duftenden Liebessäften war, als Paul mit seiner Zunge an ihrem String angekommen war. Er zog ihr langsam, aber erwartungsvoll und voller Vorfreude ihren String aus und genoss in vollen Zügen den Anblick ihrer perfekt rasierten Muschi, an der kein einziges Haar zu sehen war. Er küsste ihren Bauchnabel und küsste sie immer tiefer, bis er fast an ihrem Intimbereich, dem Objekt seiner Begierde angekommen war, doch er wollte sie noch etwas hinhalten, sie so richtig scharf machen, bis sie es vor Geilheit kaum noch ertragen konnte und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel, bevor er zärtlich ihre Klitoris küsste und sie mit seiner Zungenspitze vorsichtig umkreiste. Er leckte über ihre feuchten Schamlippen und konnte dabei riechen und schmecken, wie feucht sie schon war, bevor er sich wieder ihrer Liebesperle hingab und anfing, sie mit seiner Zunge rhythmisch zu massieren. Maria stöhnte vor Lust immer lauter, während Paul nicht mehr von ihrem Kitzler loslassen wollte und gleichzeitig mit zwei Fingern zwischen ihren triefenden Schamlippen hindurch streichelte, bis er an ihrem Eingang angekommen war und mit seinen beiden Fingern in sie eindrang. Maria stöhnte noch laute, denn das Gefühl seiner Zunge an ihrer Perle und gleichzeitig zwei seiner Finger in sich zu spüren machte sie so wahnsinnig heiß, dass sie sich vor Erregung unter Paul hin und her wand. Er ließ seine Finger aus ihrer heißen Muschi heraus gleiten, benetzte mit ihren Säften ihre Brustwarzen und legte sie auf ihre Lippen. Maria zögerte nicht lange, leckte sofort seine Finger ab und genoss es, ihre eigene Geilheit schmecken zu können, während Paul sich sein verschwitztes T-Shirt auszog , Marias Beine noch weiter spreizte, als sie es ohnehin schon waren, sich vor sie stellte, während sie noch auf dem Tisch lag und mit seinem mächtigen Speer in sie eindrang. Maria stöhnte laut auf, er dachte schon, das Stöhnen müsste überall auf dem Flur zu hören sein und zog sein Glied wieder etwas aus ihr heraus, um dann erneut in sie einzudringen, aber deutlich tiefer und fester, als er es zuvor getan hatte. Er fing an, sie hart und ohne Gnade zu ficken, so wie er es die ganze Zeit gebraucht hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie sich sein Schwanz in dieser engen, heißen und feuchten Muschi rieb. Er drückte ihn bis zum Anschlag hinein,

 

 Maria schrie auf, ob vor Lust, oder Schmerz, er nahm darauf keine Rücksicht. Maria vibrierte am ganzen Körper, ihr Saft tropfte aus ihr heraus , sie schrie und bis sich zugleich auf die Unterlippe, als sie es nicht mehr aushielt und zu einem unbeschreiblich heftigen Orgasmus kam, während sie von diesem harten Schwanz gepfählt wurde, der tief in ihr steckte. Sie war schweißnass und zitterte noch am ganzen Körper, als sie sich zurückzog, damit Pauls Glied aus ihr heraus glitt und dreht sich auf dem Tisch herum, sodass sie jetzt seinen Schwanz wieder direkt vor ihrem Mund hatte und ihn sogleich in sich hinein sog. Sie umschloss seinen Schwanz so feste mit den Lippen, dass er glaubte, sie wolle ihm das Mark aus den Knochen saugen, während sie gleichzeitig seine Hoden knetete. Dazu bewegte sie ihren Kopf auf und ab, um diesen Speer mit ihren Lippen richtig zu ficken. Es dauerte nicht lange und Paul konnte sich nicht mehr unter Kontrolle halten. Er ergoss sich mit voller Wucht in ihrem Mund und Maria konnte nur einen Teil der enormen Menge an Sperma schlucken, während ihr der Großteil aus den Mundwinkeln herausfloss, ihren Hals hinunterrann, auf ihre Titten tropfte und ihren Bauch hinunterfloss, bis tief zwischen ihre Beine, während sie den salzig - bitteren Geschmack des Spermas in ihrem Mund noch auskostete, den sie so sehr liebte.

28.10.2011, 15:00 von Puzzel_Allen | 1550 Aufrufe

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