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Montag, 22. Januar 2018, 01:06

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Der besondere Geburtstag

Der besondere Geburtstag

Ich fange mal direkt an,und erzähle euch eine unglaubliche Geschichte vom Geburtstag meines Mannes.Felix wurde 30 und wir haben uns entschlossen,diesen Geburtstag besonders zu Feier,und das in Las Vegas. Es war ein Traum von uns beiden,und wir hatten lange darauf gespart.
Wir haben schon immer gemeinsam verrückte dinge gemacht.Manchmal war ich auch sauer,und wir haben uns so richtig gestritten,aber das kommt mit den Jahren,wie verrückter Sex an den unmöglichsten Orten.Einmal hab ich ihm auf dem Parkplatz einen geblasen,und das obwohl es Leute gesehen haben.Schon verrückt,aber wir haben genau soviel Spaß zusammen wie Streit.

Wir waren in Las Vegas angekommen,und hatten in unser Hotel eingecheckt,und das erste was wir machten war in ein Casino zu gehen,klar gab es auch bei uns welche aber hier war es doch etwas ganz besonderes.Wir setzen uns als erstes an den Blackjack Tisch und genehmigten uns dabei einen kleinen.
Felix und ich waren dann schon recht angeheitert und es war eine recht fröhliche runde.
Wir gewannen,und verloren mal,aber es war unglaublich lustig.
Felix und ich waren dann schon ordentlich benebelt von den guten Mischungen,und bemerkten das es nun zeit war zu gehen,
da wir am Abend einen Tisch reserviert hatten in einem Restaurant,was wir uns vorher im Internet ausgesucht hatten.
Wir wollte das der Urlaub besonders perfekt wird,und an seinem Geburtstag schön genüsslich anstoßen.
Den Abend über hatten wir einige Männer kennengelernt,und wir verabschiedeten uns dann von ihnen,
nun ja ich sollte wohl sagen ich gab ihnen eine gründlichen Knut-scher bevor wir gingen und Felix mich dann vom Tisch wegriss.

Angekommen im Restaurant setzen wir uns an den Tisch und aßen gemeinsam gemütlich.
Nach dem essen,.was übrigens hervorragend war,den ich glaube ich habe in meinem leben noch nie so gut gegessen wie an diesem Abend,
machten wir uns noch auf den Weg in eine Bar,um noch einen Absacker zu nehmen.
Angekommen in der bar saßen dann die zwei netten Herren vom Casino auch dort.
Ich dachte mir das das ja auch sehr nett sei,da man mal jemanden kannte,
und es dann meistens deutlich lustiger war.
Es war dann wie im Casino auch eine sehr lustige runde,und wir alberten herum.
Besonders die beiden Männer flirteten angeregt mit mir.Und Felix schaute dabei zu,
es schien ihn sichtlich zu vergnügen.
Die Bar war ziemlich klein und um die zeit war sie auch nicht mehr so voll.
Die meisten hatten sich auf den Heimweg gemacht.
Denn es war ja mitten in der Nacht und die meisten mussten ja am nächsten Tag arbeiten.
Ich grübelte eine weile.

Dann beschloss ich etwas völlig verrücktes.
Ich wollte Felix so richtig heiß machen.
Und äußerte nun das er sich zurücklehnen soll,
um zuzusehen was geschieht und es genießen sollte.
Er schaute mich fragend an,
aber er stimmte dennoch zu mit einem leichten grinsen im Gesicht.
Ich flirtete angeregt mit den Männern vom Casino,
und fuhr beiden in einem unbeobachteten Moment mit meiner Hand über die Hose.
Sichtlich erregt wölbte sich diese, und man spürte die harten Schwänze.
Ich gab dann plötzlich bekannt, das wir den Ort vielleicht wechseln sollten, und zu unserem Hotelzimmer gehen könnten,da wäre das alles etwas ungestörter.
Und fragte dann, was sie davon halten würden wenn drei Männer mit mir wild ficken würden.
Die beiden schauten ziemlich fraglich, und meinten dann ob ich das ernst meinen würde.
Ich bejahe das.
Eigentlich echt verrückt was ich da machte.
Aber ich wollte nun wirklich gern ficken, und ein paar Schwänze lutschen.
Felix ging voran und wir gingen in unser Hotel.
Im  Fahrstuhl dann ging es schon heiß her!
Die beiden betatschten mich, und ich schob ihnen meine Zunge in den Hals.
Felix schaute dabei angeregt zu.
Meine Fotze war schon nass,ich genoss es ein wenig , ein bisschen die macht über diese Not geilen Männer zu haben.
Angekommen dann an unserem Hotelzimmer, schloss ich auf,und alle folgten mir.
Ich stellte einen Stuhl in die Mitte des Zimmers und bat Felix sich dort zu setzen.
Und die Show einfach nur zu genießen die ihm nun geboten wurde.
Ich ging zum Bett hinüber,und war ein wenig aufgeregt,ich hatte das ja nun auch noch nie gemacht.
Und ich trug nur ein kurzen Rock,und ein Top worunter ich keinen BH trug.
Mit dem bisschen war mein erdachter Striptease nicht so einfach.
Ich habe eine recht große Oberweite,und bin auch sonst kurvig aber dabei recht schlank.
Ich würde mich als athletisch bezeichnen.
Meine Titten sind gute 2 Hände voll und meine Brustwaren recht groß und auch super empfindlich.,meinen Arsch,ja den finden viele sexy.
Ich muss gestehen ich mag ihn auch am meisten an meinem Körper zusammen mit meiner Straffen glattrasierten Fotze.
Ich setze nun mein böses „Fick mich doch!“ grinsen auf.
Ich schob meine Hände über meinen Körper und ließ meine Hüften kreisen.
Ich streichelte über meine Brust,hinunter über meinen Rock,und wieder hinauf.
Dabei wippte ich leicht mit meinen Beinen,und legte einen Striptease hin.
Meine Titten ließ ich zuerst nur ein bisschen hin ausschauen,bis ich dann mein Top vom Körper riss.
Und sie wie ein Ball hinunter drallen und wippten.
Ich streichelte meinen Körper überall da wo ich mir dachte das die Männer ihn dort nun gern berühren wollten.
Ich schob letztendlich meine Finger über meine Klitoris,und strich dann meinen Slip von meinem Körper.
Ich öffnete leicht meine Beine und schob mir meine Fingerspitze in meine Fotze.
Es war total still, die Luft war zum schneiden dick,so wie die Schwänze der Männer,die schon zu platzen drohten,ich hatte sie echt heiß gemacht.
Ich genoss es irgendwie im Mittelpunkt zu stehen,und alle Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen,es war schon ein wahnsinnig geiles Gefühl.
Felix machte das zusehen ersichtlich Spaß,sein Schwanz ragte schon aus der Hose und er spielte sich ein wenig dran herum.
Genüsslich zurück gelehnt und entspannt saß er in dem Stuhl.
Ich beugte mich leicht vor einen der Männer,
und ließ mir von ihm sein Finger in die Fotze schieben.
Ich leckte dann seinen tropfnassen Finger den er wieder hinauszog, ab und grinste frech.
Schließlich forderte ich sie auf sich auszuziehen, und wer als erste nackt wäre dem leck ich den Schwanz.
Ich viel auf meine Knie die Hände in den Hüften, und grinste leicht wie ich beobachtete das sie sich hektisch auszogen.
Einer der beiden schaffte es deutlich zuerst.
Sein Schwanz gefiel mir, er war nicht zu groß aber doch ein bisschen dicker.
Ich legte meine Hände um seinen Schwanz und beugte mich langsam vor um seine Eier zu lecken.


Ich ließ meine Zunge hinauf wandern bis hin zu seiner Schwanzspitze.
Rauf und runter leckte ich ihn,wie ein Eis,bis sein Schwanz unter meiner Zunge zu zucken begann.  Rauf und runter!
Ich leckte und küsste seinen harten Schwanz!
Oh mein Gott, dachte ich ,was Trödel ich denn so,
da wartet ja auch noch jemand anders drauf verwöhnt zu werden.
Dann nahm ich mir den nächsten vor,ich leckte und küsste seine Eier,und fickte seinen Schwanz richtig schön mit meinem Mund.
Ich liebe es echt Männern einen zu blasen, ich liebe das Gefühl,wenn der Schwanz sich auf und ab in meinem Mund schiebt.
Es macht mich richtig feucht, und allein der Gedanke daran,macht mich schon geil.
Seine Eier waren nun schon so hart,das ich sie in mich aufsaugte und sie wieder hin ausließ.
Er schien das Gefühl sichtlich und auch akustisch zu genießen.

Ich wollte die Schwänze gern spüren,zwischen meinen Titten,in meiner Kehle, in meiner Fotze,in meinem Arsch!
Ja eigentlich überall!
Mein Körper kribbelte,meine Fotze war schon nass, das sie tropfte.

Ich kniete mich nun weit gespreizt auf das Bett,
damit jeder meine Fotze sehen konnte.
Insbesondere Felix sollte ja den Anblick genießen.
Ich nahm meine beiden Hände und spreizte meine Fotze weit auseinander das man sie richtig gut betrachten konnte,und spielte dabei an meiner Klitoris,wärend mein Arsch erwartungsvoll und einladent wedelte.Als würde er sagen:
Komm fick mich!
Einer der beiden kam näher und positionierte sich hinter mich,er zog mir meine Arschbacken weit auseinander, und rammte mir seinen Schwanz tief hinein.
Felix forderte die beiden auf mich umzudrehen,das ich es liebte den Geschmack meiner eignen Fotze auf den Schwänzen zu schmecken.
Nun drehten sie mich um,und einer der beiden fuhr mit seinem Schwanz über meine Fotze,
Immer wieder rieb er seinen Schwanz auf und ab.
Ich stöhnte vor Erregung gerade diese oberflächliche Stimulierung ließ mich schneller zum Orgasmus kommen.
Mir lief mein weißer Saft aus der Fotze,und es dauerte nicht lange da kam er dann auf meiner Fotze.
Mist dachte ich mir,aber was sollte ich tun,ich konnte nur hoffen das ich noch auf meine kosten komme.
Ich leckte den Rest seine Spermas von seinem Schwanz.
Nun kam der andere zum Zuge,er legte meine Beine über seine Schultern,und sein Schwanz schob sich tief in meine mit Saft nasse Fotze,und fickte mich.
Er zwickte leicht in meine Brustwarzen,und ich war so richtig geil.
Ich stöhnte und griff nach dem Schwanz des Mannes der zuvor schon gekommen war um ihn zu blasen.
Der Mann war so gut,er fickte mir buchstäblich die Seele aus dem Leib.
Er kam schließlich in mir und ich spürte wie der warme Saft zwischen meinen Schamlippen an meinem Arsch hinunter lief.
Meine Fotze pochte schon,aber gekommen war ich noch nicht.
Ich drückte den Schwanz des anderen Mannes dem ich zuvor bei ficken seinen Schwanz leckte,
gegen meine schon völlig erregte Fotze!
Er erhob sich vor mir und schob seinen Schwanz wieder erwartend in mein Arsch.
Er fickte mein nasses Arschloch und während er dieses tat schlugen seine harten Eier immer wieder gegen meine Fotze die mittlerweile danach schrie zu kommen
Ich bettelte nach einer weile darum, gefickt zu werden,um endlich Erlösung zu finden.
Meinen Oberkörper hatte ich in die Matratze gedrückt,und meine Hände  zwischen meine Oberschenkel geschoben um sie weiter auseinanderzuziehen.
Mann konnte gut meine geschwollen Schamlippen sehen und den weissen saft der zwischen ihnen hinauslief.
Meine Klitoris glänzte von meinem Fotzensaft,er war schön klein und stramm.
An den innenseiten meiner Schamlippen war ich ebenfalls glattrasiert,und der weisse saft meiner Fotze hatte sich dort gesammelt zu einem dicken Tropfen.
Schließlich zog er seinen Schwanz heraus und schlug immer wieder mit seine Fingern gegen meine Klitoris,und immer wieder schob er seine Finger in meine Fotze.
Ich konnte mich nicht mehr halten,es kam mir.Mein Saft schoss aus mir heraus,aber er hörte nicht auf.
Ich spürte seine Zunge wie er meine Fotze aus leckte,seinen Schwanz dann in mir.Und ich bekam einen heftigen Schub von irgendwas auf jeden falle kam es mir noch einmal
Er ließ von mir ich lag dort nun auf dem Bett,meine rosige Fotze war völlig verschmiert mit meinen Säften und den auslaufenden Säften des Spermas der Männer.
Ich drehte meinen Kopf zu Felix ,er hatte sichtlich Spaß an der sachte aber war noch nicht zum Orgasmus gekommen.
Dann erhob er sich von seinem Stuhl und griff in die Schublade die neben dem Bett stand.
Hinaus kam eine Tube Gleitgel.

Felix beugte sich zu mir hinunter und schmierte meine Rosette damit etwas ein und schob seinen Finger in mein kleines Arschloch.
Beide Männer schiene davon sehr angetan und fingerten ein wenig an meiner Fotze herum.
Ich zuckte bei jeder Berührung so erregt war ich mittlerweile.Ich würde es fast als überempfindlich bezeichnen.
Nach dem Finger folgte bald sein Schwanz er schob in langsam gleitend in mein Arschloch
Einer der beiden Männer griff ebenfalls in die Schublade und hielt einen Vibrator in der Hand. während Felix meinen Arsch fickte schob er den Vibrator zwischen meine Schamlippen
Immer wieder vor und zurück,das e mich erzittern ließ vor Erregung
Nun kam der dritte Mann wieder ins Spiel.
Er zwirbelte mir an meinen Nippeln,und schob mir dabei seinen wieder harten Schwanz in den Mund und fickte ihn.
Ich hatte nun in all meinen Öffnungen etwas stecken,und es war ein wahnsinnig geiles Gefühl.
Immer wieder schlugen seine Eier gegen meine Arschbacken,
Und dann schließlich kam Felix in meinem Loch,
Es war ganz warm,und sein Saft lief zwischen meine Schamlippen hinunter zu meiner Klitoris wären der andere Mann das warme Sperma mit dem Vibrator über meine Fotze verteilte.
Der andere zog immer wider an meinen Nippeln,zwirbelte sie,schlug meinen Titten zusammen,wären er mit seinem Schwanz meinen Mund weiter fickte.
Nun wechselte sich Felix ab mit dem Mann der die zeit über den Vibrator an meiner Fotze bediente,und er schob seinen harten Schwanz in mein noch mit Sperma gefülltes Arschloch
Es machte ein furzendes Geräusch durch das ganze nass wie er ihn hineinschob.
Ich spürte wie sein Schwanz in meinem Arsch anschwoll und ich spürte das pochern,und ich spürte wie er seine ganze Ladung in mich hin einschoss.
Er ließ sich dann auf das Bett fallen,und ich spürte wie ich tropfte.
Mein Arschloch tropfte und meine Fotze  tropfte weil sie geil war.
Und mein Mund war feucht vom Schwanz lutschen.
Nachdem ich dann dort hockte und es mir aus allen löchern lief,passierte eine kurze weile nichts,nur das surren des Vibrators der immer noch über meine Fotze fuhr war zu hören.
Immer wieder machte diese halt vor meinem Loch und schnellte dann wider zurück.
Der Saft meiner Fotze vermischte sich mit den zwei Ladungen Sperma

Felix drehte mich nun auf den rücken,er kniete vor meinem Kopf und beugte sich leicht über mich und spreizte meine beide weit,und hielt sie fest.
Er wies den dritten Mann an meine Titten zusammen zu drücken damit er meinen Titten ficken konnte.
Dieser tat das wären der andere weiterhin meine Fotze mit dem Vibrator bearbeitete.
Felix Schwanz schnellte immer wieder zwischen meine Titten,und bei jedem mal berührten seine Eier meinen Mund .

Der Vibrator schob sich nun langsam in meine Fotze und der Mann bewegte es ganz locker aus dem Handgelenk während immer wieder mal ein Finger über meine Klitoris wandere.
Immer wieder spürte ich wie sich der Vibrator ins meine Fotze bohrte.
Er rührte regelrecht in Ihr.
Ich hielt es nicht mehr aus die ganzen Schwänze und Hände die mich befummelten,meine Fotze war so geil.
Immer wieder spielte man mit an meiner Klitoris,und der Vibrator schob sich tief in mich.
Dann spritze mir Felix auf meine Titten,sein Schwanz entlud sich über meinem Oberkörper.
Und dann kam es mir auch.
Ich schrie das haben sie sicher bis in den Keller gehört.
Ich sackte zusammen,und wir lagen alle gemeinsam auf dem Bett,und atmeten durch.
Ich streckte meine Arme in die Luft und grinste frech.
Geschafft dachte ich mir,und freute mich innerlich über die ausgesprochene Leistung die ich da geboten hatte.
Ich strich das herunterlaufende Sperma von meinen Titten,und schloss meine Augen.
Für Felix war es der perfekte Geburtstag,und ich weiß das war nun super lang was ich euch da so alles geschrieben habe,
aber glaubt mir so ein geiles Erlebnis hat man nicht oft,und es hat mir wahnsinnig Spaß gemacht.
Ich hoffe euch genau so als ihr sie gelesen habt.


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