• Startseite
  • Registrieren
  • Cam to Cam
  • Informationen
  • Kommunikation
  • Erotik Galerie
  • Benutzer
  • Statistik
Willkommen, Gast!   de
Kostenloses Erotik Forum und Erotische Geschichten  
Montag, 22. Januar 2018, 01:19

Sexgeschichten kostenlos

Hier hast du die möglichkeit laufend neue sexgeschichten zu lesen sex stories in kurzform oder lange geschichten geschrieben von usern für user du magst erotik geschichten dann bekommst du hier eine menge zu lesen

Geile sexkontakte

Erotische geschichten

Du magst sie nicht nur lesen du schreibst auch selber sexgeschichten ob kurze erotik stories oder lange ,du möchtest sie veröffentlichen na dann komm und melde dich an sende uns deine erotische geschichte und tausende von nutzern werden sie lesen und bewerten.

Das Picknick Kapitel 1 Der Aufbruch

  • Vorherige Seite
  • 1
  • 2
  • 3
  • Nächste Seite

Das Picknick Kapitel 1 Der Aufbruch

Es war ein schöner Mai Monat,als ich beschloss mit Greg ein Picknick zu machen.,
Wir hatten uns grade erst kennengelernt,und unternahmen gerne etwas zusammen.,
Heute also sollte es ein Picknick sein.
Wir packten eine decke ein,Sie war schon alt,hatte Fransen und die Farbe war schon etwas verblasst,dennoch war zu erkennen das es eine Mischung war,rot-grün.
Ich hab sie damals oft mit zum campen genommen,und irgendwie erinnerte es einen doch immer wider dran,wenn man sie in den Händen hielt.
Ich schob noch ein kühl Akku in meine Tasche,und packte die Getränke ein.
Ich schwankte erst zwischen dem Sekt und dem Saft,aber entschied mich dann doch für den Sekt,schließlich wollten wir nicht mit dem Auto fahren,da konnten wir ja auch etwas trinken.
Mir stieg eigentlich der Sekt viel zu sehr in den Kopf,aber man kann ja auch einmal eine Ausnahme machen,
Zumal e war ja auch Wochenende und wir hatten am nächsten Tag frei.
Ich band mir mein Haar noch zusammen,was immer sehr widerspenstig war.
Und machte mich auf dem weg zu meinem Fahrrad.
Ich packte meine Korb hinauf und machte noch mal kehrt um mein Mückenspray einzupacken.
Ich mochte das Land aber die Mücken,die waren nicht meine Welt.
Ich trug heute ein Mittellangen Jeans Rock,und ein rosa Top.
Es war nicht mehr sonderlich schön,aber zum Picknick erfüllte es allemal seinen Zweck.
Meine Beine hatte ich frisch rasiert,und das andere...nun ja ihr wisst schon auch.
Ich mochte es nicht wenn es wucherte genau so wenig wie ich auf die Mücken stand.
Und grade am Anfang des kennenlernen sollte man sich doch besonders mühe geben.

Es war das perfekte Wetter dachte ich wie ich wieder hinunter ging,
Greg wartete schon vor der Tür und wir schwangen unsere Hintern auf die Räder um ins grüne zu fahren.
Die sonne im rücken,ein bisschen Wind um die Nase.
Das singen der vögel.
Und nach einer geschlagenen halben stunde unendliche ruhe.
Man hörte kein Auto mehr,keine hupe und keinen Großstadt Lärm.
Es war schon der reinste Urlaub für die Ohren allein aus der Stadt heraus zu sein.
Ich hatte schon eine weile überlegt wegzuziehen,aber es war beruflich perfekt,alles war nahegelegen,man konnte selbst noch um 22 Uhr einkaufen gehen.
Und auf dem Land,da war nichts,aber es war ruhe,und die genoss ich genau so sehr wie den Luxus all nebenan zu haben,
Ich war auf dem Land groß geworden,war viel bei meiner Oma damals.
Meine Eltern lebten schon immer in der Stadt,sie hatten nicht einmal einen Balkon.
Somit war im alles im allen meine schönste Kindheit bei meiner Oma auf dem Land.
Aber auch da mochte ich schon keine Mücken.

Aber wir sind ja nicht hier um über Mücken zu sprechen,sondern eher darüber was unser Picknick so ergab.Nur ich schwelge gern auch hin und wieder einmal in Erinnerungen.

Nun ja,als wir dann eine ganze weile gefahren waren fanden wir ein schönes Plätzchen nähe einer Waldlichtung.
Wir überquerten eine weide,und stellten unsere Räder ab.
Ich packte meinen Korb vom Fahrrad,und breitete die decke aus.
Von Mücken war noch nichts zu sehen.
Und wir machten es uns auf der alten Decke gemütlich.
Der Platz war recht schön,abgelegen von allem,um uns herum vereinten sich die Baumkronen,und die Sonne ließ ein paar ihrer Sonnenstrahlen durch die Bäume.
Am Rande der Bäume hatte sich ein kleiner Fluss durch die Natur gekämpft,in dem ein paar Fische schwammen.
Das Wasser plätscherte leise vor sich hin,und war eine perfekte Ergänzung für die Ambiente die uns umgab.Nachdem wir ein paar der mitgenommenen Brote verzehrt hatten,legten wir uns zurück,und genossen die ruhe.
Die Mittagssonne wurde nun etwa wärmer,und ich beschloss mich etwas zu erfrischen Greg,schaute mir dabei zu wie ich meine Beine anfeuchtete und mit meinen Füßen im Wasser etwas planschte.

Mir gefiel es und ich beschloss meinen Rock auszuziehen.
Greg hatte mich bisher ja noch nicht entblößt gesehen,daher behielt ich mein Höschen an.
Ich war zwar nicht schüchtern,aber ich hielt es für besser sich erst einmal kennenzulernen bevor es gleich zur Sache ging,wenn ihr versteht wie ich das meine.
Mein Höschen war nicht das schönte,ich mochte keine Strings,und trug lieber Hotpants.,
Die waren in erster Linie viel bequemer und man konnte sie genau so zu allem tragen.

Ich plantschte vor mich hin,und Greg machte keine Anstalten sich nur ein Stück zu erheben.
Ich dachte für mich im stillen,das er aber sehr langweilig ist.
Aber wollte ihn auch nicht verletzen darum hielt ich lieber meine manchmal zu große klappe.

Mir machte das plantschen Freude im Wasser und ich forderte Greg auf doch zu mir zu kommen,um sich auch etwas zu erfrischen.
Als er dann nicht kam ging ich wieder zu unserem platz und goss uns noch ein Gläschen Sekt ein.
Wir unterhielten uns wieder sehr angeregt über Gott und die Welt.
Nach einer geraumen zeit machte ich mich wieder auf dem weg zum Flüsschen , diesmal zog ich Greg an der Hand hinter mir her.
Er widersprach nicht und folgte mir brav.
Es war wirklich lustig mit den kleinen fischen im back,die um die Füße schwammen.
Wir alberten ein wenig,und dann passierte es,ich rutschte aus,und viel in den Bach.
Mitten zwischen die fische.
Mein Popo tat ganz schön weh und mein Höschen war voll mit Sand und Erde.
Ich zog es mir aus und beschloss mir mein Rock überzuwerfen.
Ein leichter Windzug kam auf,und ich stürmte zu unserem Platz,aber alles flog durch die Luft,die Becher,die Teller,und schließlich auch mein Rock.
So ein Mist dachte ich.
Meine Hose konnte ich nicht mehr anziehen,sie war ziemlich lädiert.
Somit setze ich mich nur mit meinem Oberteil auf die decke und schmollte.
So hatte ich mir das ja nicht gedacht.
Mein Oberteil war zwar ein bisschen länger aber so das ich damit nun Radfahren konnte auch nicht.
Da stand ich nun mit meinem Talent,und auf das tolle Ereignis hin goss ich mir den Sekt direkt so in meinen Mund.

Greg setze sich neben mich und streichelte mir durch mein leicht feuchtes Haar.
Seine Blicke wanderten über meinen Körper.
Ich war nun durch den ganzen Sekt nicht mehr so prüde,und öffnete meine Beine leicht.
Der Wind strich zwischen meine Beine,und ein wohliges Gefühl überkam mich.
Greg rutschte etwas näher und saß nun genau vor mir.
Seine Hände drückten meine Knie etwas hinunter,und meine Schamlippen öffneten sich nun etwas.
Mein Kitzler trat ein wenig hervor,und seine Finger glitten nun zwischen meine Beine.
Ich stöhnte leise auf,Mann war das ein geiles Gefühl.
Sein Finger strich von oben an am Punkt meines Kitzlers hinunter bis zum meinem Fotzenloch.

Ich zuckte ein wenig zusammen,aber sparte mir etwas zu sagen,schließlich machte mich das schon geil wenn er da so an mir rumspielte.
Ich spreizte meine Beine etwas weiter und seine Finger zogen langsam meine Schamlippen auseinander.
Meine Fotze war rosig und fest,und mein Kitzler klein und stramm.
Er schlug leicht mit seinem Zeigefinger dagegen und ich spürte wie mein Saft mir aus der Fotze lief.
Er nahm seinen Mittelfinger und verteilte sanft meinen Saft auf meinem Kitzler.
Dabei bemerkte ich wie seine Hose sich ausbeulte.
Ich öffnete in Position bleibend seine Hose.
Und holte seinen Schwanz aus der Hose.
Langsam umschlang ich mit meiner Hand seinen harten Schwanz und rieb sanft an ihm.
Seine Augen schlossen sich und während er an mir herum fingerte spielte ich ein bisschen an ihm herum da war ja nichts dabei.
Sein Finger schob sich hin und wieder in ganz kleines Stückchen in meine feuchte Fotze aber immer nur ein kleines bisschen.
Das machte mich so Geil,und da ich so breitbeinig saß konnte ich selbst betrachten wie mein weiser Saft aus de Fotze lief,hinunter an meinem Po Loch.

Ich wankte mit meinem intern auf der decke hin und her,ich wurde langsam etwas unruhig und meine nasse Fotze wollte gern etwa mehr wie das.
Aber ich wollte nun auch nicht aufdringlich erscheinen und hielt mich etwas zurück.
Greg beugte sich leicht über meinen Schoss und seine Zunge leckte einmal über meine nasse spalte.
Mein Saft lief nun unenthaltsam zwischen mein Pobacken und tropfte auf die decke.

Meine Schamlippen waren leicht geschwollen,und mein Kitzler schien auch auf das doppelte Volumen angeschwollen zu sein.
Ich glaub so geil war ich noch nie.
Greg´s Schwanz zuckte und ich hatte das Gefühl das er sich redlich zusammen nehmen musste nicht selbst einen Abgang zu bekommen.

Nachdem ich so hoch erregt war,stand er auf und packt mit einmal alles zusammen.
Ich war irritiert,war irgendwas nicht richtig,hatte ich etwas falsch gemacht.
Greg sagte kein Ton und drückte mir mein Fahrradlenker in die Hand.
Er stieg auf,und rief mir zu ich solle mich beeilen und mitkommen.
Ich überlegte kurz,ich trage kein Höschen,mein Rock war vom Wind verweht.
Aber was sollte ich machen.Die Decke hatte Greg,also was blieb mir anderes.

18.06.2011, 13:31 von Puzzel_Allen | 3115 Aufrufe

Erotische Geschichten

18805 Aufrufe
Erotische Geschichten -Die Unterwerfung einer Putzfrau Eine junge Frau geht bei einem reichen Mann putzen, um sich etwas nebenher zu verdienen. Doch dieser verbirgt ein Geheimnis im 2. Stock seine...
17825 Aufrufe
Erotische Geschichten - Wie ich die Jungfräulichkeit meiner Schwester verwettete Karo hat schon lange erotische Fantasien, ist aber immer noch Jungfrau. Zu ihrem 18. Geburtstag löst ihr ...
16826 Aufrufe
Erotische Geschichten - Heiße Wünsche Seit zwei Jahren sind Arabella und David ein Paar, trotzdem knistert es zwischen ihnen wie am ersten Tag. Schon oft hatten die beiden atemberaubend...
16826 Aufrufe
Erotische Geschichten - Feuchte Höhepunkte Julia Andersson »Feuchte Höhepunkte« erschienen in der »Golden Devil Edition - Pure Erotic«!Tauchen Sie ein in eine Wel...
16476 Aufrufe
Erotische Geschichten - Ich will dich jetzt Trinity Taylor erzählt auch in diesem fünften Buch von ihren intimsten Erotik-Träumen ...Mit dem besten Freund für das Date mit ein...
16408 Aufrufe
Erotische Geschichten  -  Lust auf dich Ein attraktiver Arzt bietet seinen Patientinnen ganz spezielle Behandlungen, ein Hotel in der Karibik verspricht den weiblichen Gästen pure L...
16268 Aufrufe
Erotische Geschichten - Berühr mich! "Berühr mich!" enthält 7 wunderschöne, erotische Geschichten, die Lust auf mehr machen.Die einzelnen Kurzgeschichten, sind in einer angeneh...
15534 Aufrufe
Erotische Geschichten - Sinneslust Diese Geschichte wurde entnommen aus dem Band «Samtene Nächte». Verführerisch.«Wir lieben dich sehr», schreiben Susannas Freund...
13414 Aufrufe
Erotische Geschichten Teil 2 - Alexis und Luca Dies ist der 2 Teil der Reihe Alexis und Luca - Erotische Geschichten. Dieses Band beinhaltet 2 Erotische Geschichten, Im Autokino und In der U-Bahn....
4168 Aufrufe
Erotische Geschichten - Hart und Feucht Lesen Sie, wie Frauen wirklich sind und welche geheimen Bedürfnisse sie haben.Treten Sie mit diesem Buch in die Welt der erotischen Fantasie ein, in de...